3. Kapitel 7. Vers - Haar und Haar

Al und Peggy kommen die Treppe im Nachtzeug herunter. Voller Begeisterung sagt Peggy „Du warst toll Al“ und er dazu genervt „lass mich in Ruhe“. Peggy noch das wenn er etwas üben würde, könnte er richtig gut werden bei seinen ehelichen Pflichten.

Al greift zur Fernbedienung und stoßt noch die Worte aus „Warum habe ich mich bereit erklärt zu diesem Dienstagabend Sex“ er schaltet den Fernseher ein und hört noch die Stimme des Sprechers „ Und das war unsere Montagabend Sendung über Football“.

Er wurde betrogen, es war nicht Dienstag. Er hätte nicht mit Peggy schlafen müssen. Sie wollte aber nur das der Beischlaf näher an seinem Duschtag liegt.


gekränkt und gedemütigt

Steve fühlt sich sehr gekränkt und gedemütigt als er auf Arbeit eine herausgerissene Zeitungsannonce auf seinem Schreibtisch findet. Er gibt dem weisen Al die Annonce und dieser liest laut vor. „Tunfisch für 3,95$“. Gelangweilt und desinteressiert Kommentiert Al dazu „Tja so was kommt vor Steve. Daran musst du dich gewöhnen“. Steve sagt darauf „dreh es um Al“ und Al liest wieder vor „Monodexil, Hoffnung für die Haarlosen“. Total verwundert fragt sich Steve warum man ihn den so etwas auf den Tisch legt. „Lass mal deinen Kopf sehen“ sagt Al und schaut ihm auf den Hinterkopf und lässt ein lautes „Aah“ von sich. „Was, siehst du“ fragt Steve und Al äußert das er sein Spiegelbild sieht.

Mit weit aufgerissenen Augen wird Steve klar das es anfängt! Seine Haare werden weniger und die Glatzenbildung hat begonnen.



weils mir Wurscht ist

Erzürnt fragt Steve warum er ihn niemals gesagt hat das seine Haare weniger werden. Und Al dazu „Weils mir Wurscht ist!“. „ Achso, der Zahn der Zeit hat auf deinem Kopf aber auch kräftig herum genagt“ erwidert Steve dazu und Al offenbart mit einem leichten Schulterzucken das er das weiß und schiebt die Schuld dafür auf seine Frau und die Kinder.

Steve kann nicht fassen das Al sein lichter werdendes Haar einfach so hinnimmt und versucht ihm zu erklären das wenn sie eine Glatze bekommen ihre Frauen sie nicht mehr wollen. Aber für Al ist das nur positiv.

Al hat sich mit seiner kahlen Stelle auf dem Hinterkopf abgefunden, doch Steve will das nicht. Er beschließt sein Schicksal anzukämpfen und die Glatzenbildung zu verhindern.

In seinem Schuhladen hat Al dann ein Erlebnis mit zwei jungen, hübschen Frauen, welche ihm das erste mal klar macht wie unattraktiv seine beginnende Glatze auf die junge holde Weiblichkeit wirkt.

Zuerst hält die eine Frau ihn für einem Footballspieler und lobt seine athletische Figur. Al ist tief zuerst tief geschmeichelt. Doch er bekommt kurz darauf mit das sie nur Mitleid wegen seiner Glatze hatte und dazu hört er noch das sie sich niemals vorstellen könnte mit einem Glatzkopf zu schlafen. Nun sieht auch Al ein das er etwas für seinen Haarwuchs tun muss.

Den auch wenn es egal ist ob die eigene Frau einen für begehrenswert hält, so ist es doch wichtig attraktiv für junge Tussies zu sein.

Pflege und verschönere dich für jene die du nicht bekommen kannst.

Flasche aus der Apotheke

Als Steve in den Schuhladen kommt hält er eine Flasche aus der Apotheke in der Hand, welche die Haare wieder wachsen lassen soll, genannt Doktor Pelz. Steve beginnt sich das Mittel auf seine kahle Stelle zu schmieren und bietet Al an das auch zu tun. Al zögert und sagt anfangs nein. Aber als er aus seinem Schaufenster schaut und die zwei jungen Tussies von vorhin sieht wie sie gerade einen Mann mit voller Löwenmähne abschleppen, senkt auch er den Kopf und lässt sich das Mittel auf seine kahle Stelle schieren.

Zu Hause macht Al ein Nickerchen auf der Couch und während sein Hund Bug ihn seinen Kopf ableckt.

Plötzlich kommt Steve von Hunden gehetzt zur Haustür hinein gerannt. Völlig außer Atem erklärt er das, dass Mittel Doktor Pelz zurück gerufen wurde, weil man feststellte das es zu 100% aus Hundefutter besteht.


Instant Haar

Aber Steve hat sogleich eine anderes Mittel zur Hand, in das er seine Hoffnung setzt. „Instant Haar“ soll in zwei Wochen die Haare wieder zum wachsen bringen. Aber zuvor muss Steve herausfinden ob Al das Mittel auch benutzen kann. Er zündet ein Streichholz an, pustet es aus und drückt das glühende Holz auf Al seinen Kopf. Dieser springt vor Schmerzen auf und Steve erklärt das, das gut ist. Denn wo Schmerz ist, ist auch leben. Mit einer Hand hält sich Al seinen schmerzenden Kopf und sagt mit wütender Stimme „Du, bleib eine Sekunde lang hier stehen“. Er geht kurz weg und kommt mit schwingendem Baseballschläger wieder und schreit „Ich habe auch einen kleinen Test für dich!“ und will Steve auf den Kopf schlagen. Aber Steve schafft es Al wieder zu beruhigen.

Er gibt die Flasche Al und sagt „Zum wohl Al“ und Al nimmt einen kräftigen Schluck daraus. Verwundert schaut Steve Al an und sagt „Das ist nicht zum trinken. Das gehört auf deinem Kopf“. Daraufhin schreit Al Steve an „Warum sagst du den dann zum Wohl zu mir?“.

Voller Hoffnung auf ihr Wundermittel setzen sich beide auf die Couch und reiben es in ihr Haar und überlegen schon einmal welche Frisur sie sich wachsen lasse.

Da kommen Kelly und Bud herein. Sie können nicht verstehen warum die beiden sich so abmühen. Kelly sagt dazu nur „Die sind alt, die schaut sowieso keiner mehr an“.

Die folgen des Alterns sind ihnen völlig unbekannt.

Doch Steve erläutert Bud das, die Haare vererbar sind und eine Glatze auch. Bud ist beunruhigt und angesteckt mit der Angst vor einer Glatze. Kelly fragt Steve daraufhin „Also wenn seine Akne verschwindet beginnen ihm die Haare auszugehen?“. Bud fragt daraufhin laut seinen Vater „wofür hast du mich, als biologisches Experiment?“.

Als die zwei Wochen rum sind bemerken Steve und Al das ihr Wundermittel nichts gebracht hat. Sie wissen nun das sie sich mit ihrer Glatze abfinden müssen. Jedoch erklärt Steve das er das nicht alleine kann und das er in eine Selbsthilfegruppe gehen will. Dafür benötigt er, jedoch Al´s Schuhladen.


Selbsthilfegruppe im Schuhladen

Nachdem sich die Selbsthilfegruppe im Schuhladen zusammengefunden hat und darüber debattieren wie man nun Haare von dieser Welt loswerden kann. Die Gruppe besteht aus Männern mit sehr stark ausgeprägten Glatzen und Halbglatzen, sodass es bei Al den Wunsch erregt mal wieder Billard zu spielen. Al beginnt zu erkennen das er und Steve gar keine Glatzköpfe sind, denn sie haben nur eine kleine kahle Stelle auf dem Hinterkopf. Doch das ist egal weil die anderen Teilnehmer viel schlimmer dran sind. „Ihr seid echte Glatzköpfe! 100 Watt weiche Glatzköpfe“ sagt Al vor der gesamten Gruppe. Weiter führt er fort „Und auch wenn ich meine Haare verliere setze ich mich trotzdem nicht zu euch. Weil ich eine zu Hause habe der es egal ist wie ich aussehe. Die mich so nimmt wie ich bin und die immer da ist wenn ich sie brauche. Meine Couch!“

Grundlose Sorgen 

Nach lange nachdem die Selbsthilfegruppe beendet ist, sitzt Steve im Schuhladen. In seiner Hand hält er die Zeitungsanzeige und fragt sich innerlich was er tun soll. Da kommt Marcy zur Tür hinein und fragt ihn was ihn den bedrückt. Steve atmet tief durch und rückt mit seinem Kummer heraus. Er beginnt zu offenbaren das er eine Glatze bekommt. Für Marcy ist das jedoch nichts neues und sie versucht ihn zu beruhigen, indem sie erklärt das sie das schon seit dem Tage weiß als er auf Knien um ihre Hand angehalten hat. Sie versichert ihn das sie ihn trotzdem attraktiv finden wird und meint noch dazu „Das würde doch jede tun“ „Naja jede nicht“ sagt Steve „Jemand hat mir das auf den Tisch gelegt“ und hält dabei die Zeitungsanzeige hoch. Marcy sagt das sie das hingelegt hat. Verblüfft fragt Steve „Wozu?“. „Weil du mit einkaufen dran warst und 3 Tunfische für 1,49 ist sehr günstig“.

Steve wird schlagartig bewusst das er sich die ganze Zeit grundlos Sorgen gemacht hat und nur die falsche Seite der Anzeige gelesen hat.

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