Deutsches Bier

Bier einkauft witzig
Während man andernorts Kamele gegen Frauen tauschen kann, kam es in Deutschland des öfteren vor das Frauen gegen Bier eingetauscht wurden.

Nichts hat in Deutschland mehr Tradition als Bier trinken. Egal ob Deutschland gute oder schlechte Zeiten durchlebte, immer wurde fleißig Bier gebraut und damit die Trauer bekämpft oder die Freude noch ein wenig gesteigert.

Bier ist in der Tradition und in dem Wissen der Deutschen stark verankert. Die Geschichte des Biers ist für viele sogar wichtiger als die allgemeine deutsche Geschichte. So weiß zwar kaum ein Deutscher wie viele Bundesländer es gibt oder wann die BRD gegründet wurde, dafür weiß aber jeder das dass Deutsche Reinheitsgebot aus dem Jahr 1516 stammt.

Auch kann jeder Mann eine Bierflasche mit mindestens 5 Utensilien öffnen, doch schafft es nicht ein Glas mit Gurken zu öffnen.

Dazu kennt jeder Mann auch mindestens zwei Tricks wie man die lästige Bierfahne wieder los wird.

Geschichte des Deutschen Bieres

Der erste schriftliche Nachweis von der Existenz von Bier ist belegt auf das Jahr 736. In dem aus Bayern stammendem Dokument wird von einen Gerstensaft berichtet der angeblich Immun gegen das Gemekere der Frau machen soll.

Aus dem Jahr 766 stammt dann die erste Bierurkunde der Welt. Darin wird eine Bierlieferung in das Kloster St. Gallen bestätigt. Das den Mönchen Bier besonders gut schmeckt, weiß heute jedes Kind. Irgendwie mussten die Mönche ja auch ihren harten Alltag meistern. Für sie galt Ora et Labora, bete und arbeite und danach trinke viel Bier.

Bier wurde im Mittelalter dann zum Hauptgetränk der Zeit. Selbst hohe Würdenträger segneten den sorglosen Umgang mit Bier ab, indem sie behaupteten das Bier sei gesünder als des Wasser aus dem Fluss. Ja und auch heute noch lassen sich die Deutschen Unmengen an Gründen einfallen um Bier zu trinken.

1516 wurde dann das Deutsche Reinheitsgebot vom bayrischem Herzog Wilhelm dem IV erlassen. Von nun an durfte Bier nur noch aus Hopfen, Malz und Wasser hergestellt werden und dies gilt bis heute.

Es ist schon seltsam das es in Deutschland so viele Brauereien gibt, ich glaube so 250, die alle nur drei Zutaten verwenden. Wovon man eines davon aber nicht mehr verbessern kann, oder wie soll man Wasser noch im Geschmack verbessern? Trotzdem gibt es so viele geschmackliche Unterscheide bei den einzelnen Biersorten. Dennoch steigt der Bierabsatz von Jahr zu Jahr.

Deutsche Biersorten


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Das Pils

Benannt wurde diese Biersorte nach der Stadt Pilsen in Böhmen. Charakteristisch ist seine bittere Note und hat einen normalen Alkoholgehalt von 4 bist 5,2 Prozent. Die stärkere Bitternote kommt daher das mehr Hopfen als bei anderen Bieren verwendet wird. Es zählt heute zu der bekanntesten Biersorte in Deutschland, obwohl es ursprüngliche aus der Tschechoslowakei stammt. Dort hat es aber zu beginn so schlecht geschmeckt das öffentlich Bierfässer zerschlagen wurden. Erst nachdem zwei bayrische Brauer nach Pilsen gerufen wurden entspannte sich die Lage wieder, denn den beiden gelang es ein bekömmliches und gut schmeckendes Pils herzustellen. In etwa so wie wir es heute kennen.
Die Schweiz und die Tschechoslowakei haben im übrigen ein spezielles Abkommen. Darin hat sich die Schweiz verpflichtet die Bezeichnung „Pilsner“ nicht zu verwenden und die Tschechoslowakei wird im Gegenzug nicht mehr die Bezeichnung „Emmentaler“ für ihre Käse verwenden.

Das Helle

Das Helle Bier wird vornhehmlich in Süden Deutschlands eingenommen. Durch eine helle gelbliche Farbe und seine 4,5 bist 6 Prozent Alkohol ähnelt sie dem Export-Bier. Doch hat das Helle etwas weniger Stammwürze.


Das Weißbier

Dieses Bier wird auch Weizenbier genannt. Gebraut wird es, wie der Name schon sagt, aus Weizenmalz. Das Weißbier wird traditionell in sehr großen und hohen Gläsern serviert. Dabei achtet man darauf das die Form des Glases so beschaffen ist das die Kohlensäure-Bläschen einen langen Weg nach oben haben. So bleibt es schön spritzig und frisch. Damit es nicht zu einer zu starken Schaumentwicklung kommt sollte man das Glas vor dem Einschenken in kaltes Wasser tauchen.

Das Lager

Das Lagerbier ist dem Pilsener nicht unähnlich. Doch wird das Lagerbier nicht so stark gehopft und hat einen etwas erhöhten Alkoholgehalt. Der Name Lager leitet sich von seinen guten Lager Eigenschaften ab. Es entfaltet auch bei kalten Temperaturen seine Würze und konnte früher daher in den Wintermonaten gebraut und gelagert werden.

Das Kellerbier

Das Kellerbier oder auch Zwickelbier genannt, ist ein naturtrübes Bier. Die Trübung kommt daher das es nicht wie andere Bier gefiltert wird. Das Kellerbier enthält auch nur wenig Kohlensäure und hat nur eine kurze Haltbarkeit.
Eigentlich war das Keller- oder Zwickelbier die Bierprobe die vor dem Filtern des Bieres vom Fass, entnommen wurde. Es war also ein nach nicht fertiges Bier. Heute wird es aber in großen Mengen hergestellt und vermarktet.

Das Altbier

Das Altbier wird meist in der Umgebung von Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach konsumiert. Der Name Alt soll das Bier als nach alten Traditionen gebrautes Bier kennzeichnen.
Damals Braute ein Mönch heimlich das erste Altbier. Es enthielt 6 Prozent Alkohol statt der damals üblichen 5 Prozent und schmeckte herber. Das Altbier schmeckte den Menschen des Mittelalters ausgesprochen gut, sodass dann 1266 die erste Brauerei (Bolten-Brauerei) bei Mönchengladbach eröffnete die sich auf das Brauen von Altbier ausgerichtet hat.

Das Schwarzbier

Diese, dem Namen nach, dunkle Bier ist ein vollmundig schmeckendes Gebräu das überwiegend in Mitteldeutschland getrunken wird. Seine Farbe erhält das Schwarzbier von dem dunklen Braumalz welches genutzt wird.
Das erste Erwähnung des Schwarzbiers stammt von 1390 und später dann aus Thüringen vom Jahre 1543. Zu Zeiten der DDR wurde das deutsche Schwarzbier überwiegend nach Ungarn exportiert.

Die Gose

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Dieses Bier mit dem wenig geschmackvollem Namen stammt ursprünglich aus Goslar. Der Name Gose-Bier stammt wohl vom dem kleinen Fluss im Harz ab der ebenfalls Gose heißt. Die damaligen Brauer werden das Wasser für die Gose Bierherstellung aus diesem Fluss entnommen haben. Heute ist das Gose-Bier überwiegend im Umkreis von Dessau, Halle und Leipzig bekannt.
Der Geschmack des Gose-Biers ist etwas säuerlich und ähnelt dem Weißbier. Zusätzlich zum Hopfen und Malz wird diesem Bier auch noch Kochsalz und Koriander beigegeben. Daher entspricht es nicht dem deutschen Reinheitsgebot von 1516, welches vorschreibt das Bier nur aus Hopfen, Malz und Wasser herzustellen sind.

Das Kölsch

Nur Bier welches aus Köln kommt darf sich traditionell Kölsch nennen. Die Brautradition reicht bis ins Jahr 873 zurück. Heute hat sich rund ums Kölsch eine Kultur gebildet, die bis in Ausland reicht. Verschiedene Brauereien im Ausland, wie Japan und den U.S.A brauen Bier nach der Kölsch-Tradition.

Das Berliner Weiße

Das Berliner Weiße Bier durchläuft eine spezielle Brauart das es leicht säuerlich schmecken lässt und hat nur einen geringen Alkoholgehalt von ca. 2,8 Prozent.

Das Export

Der Name Export-Bier ist eine Umschreibung für Biere mit einem Alkoholgehalt von rund 5 Prozent Alkohol. Eigentlich leitet sich Export-Bier davon ab, das diese Biere in Ausland gehandelt werden.





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