Pussy Riot – Punk-Aktivistinnen hart bestraft

Die aus Moskau stammende Punkrock Band Pussy Riot erlebte in den vergangenen Wochen die harte Hand der Russischen Justiz. Ihr Verbrechen war es in einer orthodoxen Kirche ein Punk-Gebet zu singen. Dieser Vorwand reichte der Anklage einen Prozess auszulösen dessen Ziel es nicht war Recht zu sprechen, sondern einfach ungeliebte Menschen, verhasste Aktivisten zu beseitigen.
Pussy Riot lustig

Schaugericht

Die Russische Regierung unter Putin erinnert an die kalten Diktatorischen Zeiten in Russland. Naja Putin war damals schließlich Chef des Geheimdienstes und solche Leute wissen ganz genau wie sie die unterdrückenden Mittel des Staates für ihre Ziele einsetzen können. Darum wurde ein Regimetreuer Staatsanwalt beauftragt Pussy Riot vor ein Schaugericht zu zehren und zu verurteilen. Die Urteile für die Punk Band standen schon vorher fest. Jeder Mensch auf der Erde wusste das Pussy Riot hart bestraft werden würde.
Pussy Riot singen in Kirche

Staatsanwalt bekannt für hohe Strafen

Der selbe Staatsanwalt der jetzt die Anklage gegen die Blasphemie und der Verletzung religiöser Gefühle klagt die die Aktivistinnen verursacht haben, hat bereits 2010 zwei Kunstaussteller wegen der selben Anklage hin zu dem selben Strafmaß vor Gericht gebracht. Genauso wie schon im Jahr 2010 hat die Staatsanwaltschaft 3 Jahre Arbeitslager verlangt. Als Zeugen laden sie ausschließlich orthodoxe Gläubige vor, die alle einstimmige sagen das ihre religiösen Gefühle zu tiefst verletzt worden seien und das sie Angst vor Unruhen und Aufständen haben.

Pussy Riot und Putin witzig

Die breite Meinung zur Punk Band

Die breite Meinung der Gesellschaft teilen die vorgeladenen Menschen im Zeugenstand nicht. Natürlich hat sich die Punkrock Band schuldig gemacht. Schließlich gingen sie vorsätzlich in eine Kirche und sangen dort lauthals Lieder über die orthodoxe Kirche und Putin. Sie prangerten den Missstand an das Putin und die Kirche in Russland vereint gegen die Gleichheit und die Demokratie im Land richten.
Politiker humor Bilder

Trotz Empörung hohe Strafe

Obwohl das viele Menschen im Ausland sich für die drei Angeklagten von Pussy Riot einsetzten und einen fairen Prozess verlangten, entschieden die Richter die Frauen für 2 Jahre in Straflager zu schicken. Viele meinen das, dass Urteil vom Kreml und von Putin diktiert worden seien. Sicher ist schon einmal das die drei Punk Frauen nach den 2 Jahren Haft nicht mehr die selben seien werden. Denn in russischen Straflagern herrscht eine starke Unterdrückung auch mit physischer Gewalt.

Achtung Verwechslungsgefahr witzig

In Deutschland wäre es anders

Hatte sich dieser Vorfall in Deutschland abgespielt wäre alles anders abgelaufen. In Deutschland gebe es für so eine Provokation sicherlich nur eine Geldstrafe oder eine Haft die zu Bewährung ausgesetzt worden wäre. Ansonsten hätte sich die Gesellschaft im Dialog damit auseinander gesetzt.

Vladimir Putin witzig

Welle der Proteste

Pussy Roit wird nun für eine Weile verschwinden, doch die Gespräche die sie ins Rollen gebracht haben wird mit dem Urteil nicht verstummen und Putin muss sich wohl damit auseinandersetzen das es immer mehr Stimmen gegen ihn geben wird und das auch immer häufiger Proteste gegen ihn angeführt werden.

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