Lustige Geschichte übers faul sein und den Zwang der anderen

Mit Haustier Fernsehen schauen - Coole Bilder Geschichte
Manchmal muss man sich zwingen etwas zu machen. So sagt man landläufig. Aber dem ist gar nicht so. Man sollte sich nicht zwingen und meistens tut man es eh nur für andere. Als orthodoxer Bundyianist fröne ich allzu gerne meine Faulheit. Den ganzen Tag faul vor dem Fernseher zu sitzen bringt mein Ying und Yang ins Gleichgewicht, es rüttelt meine Chakras zurecht und füllt meinen Kopf mit sprudelndem Sonnenschein. Nun gut, der sprudelnde Sonnenschein kommt wohl auch vom Bier. 
Böese Freunde erschrecken schlafenden Freund mit Kettensäge

Die Wahrheit der eigenen Faulheit und der Zwang auf andere zu hören


Aber der Punkt ist – ich will mich gar nicht zwingen etwas anderes zu machen. Ich will meine seit Tagen getragenen Socken gar nicht von meinen Füßen kratzen, ich will auch nicht die Weihnachtsbeleuchtung vom Haus entfernen (dafür ist es draußen viel zu warm) und ich will auf gar keinen Fall von meiner Fernsehserie aufstehen. Doch wie das Leben so spielt. Der eigene Wille ist meistens nicht stark genug, gegen den Ehepartner
Ehefrau reinlegen - Seife mit Schokolade lustiger Streich

Faulenzen in der Freizeit

Am liebsten genieße ich meine Freizeit lang und ausgiebig. Ich liege gerne von ein paar Bier berauscht vor dem Fernseher. Als ob ich die Fernsehwelt betreten würde, stelle ich mir vor, wie ich da als Geheimagent über die Straßen düse. Viel Action erleben, doch niemals wirklich in Gefahr bin. Am Ende erhalte ich dann die schicke Protagonistin, welche eine echte Taille besitzt. Nicht so wie bei meiner Frau, bei dessen Körpermitte jeder nur Bauchumfang sagen würde. Faul herumzuliegen - das ist mein Wille! So sollen sich spätere Generationen an mich erinnern. 
Dicke Frau im Fall auffangen witzig

Dicke Frau auf Spielplatz in Umlaufbahn schießen


Kann man es nicht aufschieben?

Aber alles hat einmal ein Ende und so nun auch meine Freizeit. Meine Frau ruft mich eiligst in die Küche. Anscheinend gibt es dort etwas ganz Wichtiges zu besprechen. Ja ja, zu wie vielen wichtigen Angelegenheit wurde ich schon gerufen – welche sich dann doch als aufschiebbar herausstellten. Wie damals als der Fußweg vorm Haus total zugeschneit war. Im Frühling dann ist der Schnee von alleine geschmolzen und es kostete auch nur drei alten Leuten die Bandscheibe. Jetzt haben die drei eine Bandscheibe aus Titan. Trotz des Upgrades schauen sie mich immer so verbittert an. Naja, ihr Problem.
Witzig auf Sofa faulenzen

Der Zwang innerhalb der Familie

Mit flinken Füßen eile ich in die Küche, teils mit dem Hintergedanken doch gleich ein neues Bier aus dem Kühlschrank zu holen. Jedoch gelingt es mir nicht. Meine Frau steht mit ihrem gesamten Körpergewicht vor der Kühlschranktür. Sofort denke ich an Archimedes Hebelgesetzt und überlege, wo ich doch so einen extrem langen Stab herbekomme. Da werden meine Gedanken über physikalische Prinzipien auch schon unterbrochen. Meine Frau zeigt mit ihrem finstersten Blick auf den überquellenden Mülleimer. „Das wolltest du schon gestern wegbringen“ – keift sie. Da ist er wieder – der Zwang, der von anderen ausgeübt wird. Hier der Familienzwang! 
Mann schaut fern mit Waschmaschine - Haushalt lustig

Der theatralische Abgang

Statt der Alternative mit ihr zu streiten, nehme ich die letzten Krümel meiner Motivation zusammen, packe den Müllbeutel an der Schlaufe und trage ihn stöhnend und jauchzend aus der Wohnung. Irgendwann wird mich niemand mehr um etwas bitten, wenn ich immer so einen theatralischen Abgang gepaart mit „sich dumm anstellen“ vollführe, denke ich noch, als ich den Müllsack neben die Mülltonnen stelle. Ich will mir ja keinen Bruch heben und außerdem ist der Müll darin eh nicht getrennt. Sobald der Müllsack die Straße berührt, ist es das Problem von jemand anderem.
Müll rausbringen witzige Menschen - In Container fallen

Alte Bekannte

Innerlich bin ich noch ganz entsetzt von dieser Müll-rausbring-Aktion. Gedanklich schreie ich die ganze Welt an. Da sehe ich eine Gruppe Männer um die Ecke biegen. Schon leicht taumelnd scheint ihr Promillewert mit meinem übereinzustimmen. Während die Gruppe näher kommt lässt mein kurzsichtiges Auge sie nun endlich scharf erscheinen. Das sind doch alte Freund von mir. Mensch habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen. Da echte Männer keine Gefühle haben, drehte sich das Gespräch nicht darum, wie es den anderen geht, sondern nur darum warum sie den so angeheitert durch die Straßen streifen. Der Geburtstag einer meiner Bekannten war der Anlass. Mir war egal wie alt er geworden ist und ich hasse es, wenn andere mehr Glück haben als ich selbst. So verkniff ich mir einen lustigen Geburtstagsspruch. Wie gesagt – Männer haben keine Gefühle. 
Kumpels besoffene Idee - Fahrradfahren - Ritterspiele

Der Gruppenzwang

Ich wollte mich schon verabschieden, da kam die muntere Gruppe auf die Idee, ich solle mich doch ihrer Kneipentour anschließen. Eigentlich wollte ich mich wieder vor meinen Fernseher legen. Aber die Kumpels hatten überzeugende Argument. Einer sagte: „Ich gebe eine aus!“. Das war ein Angebot, welches ich nicht ablehnen konnte. Da war er wieder – der Zwang der anderen. Diesmal der Gruppenzwang. 
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Nach Stunden noch nicht vom Müllcontainer zurück

Den Rest des Tages verbrachte ich damit durch die unzähligen Kneipen meines Heimatortes zu ziehen. Ab und zu dachte ich an meine Frau. Ich fragte mich, ob sie es mitbekommen hat, dass ich nach Stunden noch nicht vom Mullcontainer zurückgekommen bin. Ich wollte ihr ja auch bescheid sagen. Aber wer nimmt schon sein Handy mit, wenn er den Müll rausträgt? 
Betrunkene Kumpel stürzen Treppe runter

Was ich und meine Frau aus den Ereignissen gelernt haben

Als mein brummender Kater mich am nächsten Morgen weckte, erwachte ich komischerweise in der Badewanne. Hmm, obwohl ich mich an nichts mehr erinnern konnte, war ich froh, dass mein männlicher Orientierungssinn mich doch irgendwie nach Hause geleitet hatte. Und da mein Schlafplatz die Badewanne ist, scheint der Höhepunkt des Streites mit der Frau auch schon überwunden zu sein. Ich und meine Frau haben jedenfalls aus den Ereignissen gelernt. Ich weiß nun das ich mich nicht immer von andern überreden lassen sollte etwas zu tun was ich eigentlich nicht möchte. Und meine Frau lernte von da an den Müll selbst wegzubringen.
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